Polizeikommisarin Stefanie Weiner antwortet nicht

11. März 2016 | Von uwit | Kategorie: Aktuelles, Justiz, Notorisches Lügen

Die PKin Stefanie Weiner hatte am 25.02.2015 eine Strafanzeige aufgenommen, erstattet von der gleichen Jxxxxx Wyyyyy, welche mich bereits am 09.01.2015 mit xxxxxxxx und yyyyyyyyyy Beschuldigungen - u.a. wegen Körperverletzung - xxxxxxxx angezeigt hatte. Dieses Mal wegen Beleidigung. Ich hätte im Beisein einer Arbeitskollegin am Abend des 19.02.2015 “Arschloch” zu den Beiden gesagt.

In ihrer Strafanzeige

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Die Strafanzeige von Fr. Jxxxxx Wyyyyy zu einer erfundenen und erlogenen "Arschloch"-Beleidigung am 19.02.2015

sucht bitte nach der Kollegin, die ein Jedermann wohl als Zeugin angegeben hätte. Ihr werdet nicht fündig werden.

Stellt euch vor: ihr begegnet einer Person, welche euch bereits 5 Wochen vorher xxxxxxxxx angezeigt hatte. Diese Person ist in Begleitung einer Kollegin. In dem Moment sagt ihr “Arschloch” zu den beiden Damen. - Wer sollte so etwas machen?

Nun, genau diesen Sachverhalt hat die Polizeibeamtin St. Weiner zu Papier gebracht. Ohne dass sich im Feld ´Beweismittel´ der Name der begleitenden Kollegin als Zeugin findet.

Ich habe inzwischen per email bei der PKin St. Weiner mehrfach nachgefragt, wieso in der Anzeige die Zeugin nicht benannt ist? Frau Weiner verweigert diese Antwort/Erklärung bis heute. Es handelt sich i.Ü. um ein ´eingestelltes Verfahren´. Was ein mancher dabei vergisst: die Tatsachen haben trotzdem stattgefunden !

Hier mein Schriftverkehr mit der Polizeikommissarin aus 2016:

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Ich bitte hier die PKin Weiner - als Zeugin - ihrer Pflicht als Bürgerin dieses Landes und als Polizistin nachzukommen. Ergebnis: keine Antwort

So einfach wird es nicht gehen, Frau Weiner.

Die Fragen, die ich hier an Frau Weiner richtete, kann ich ebenso an den KHK Plath vom KK44 in Castrop-Rauxel stellen, oder auch an Staatsanwalt Krämer von der Staatsanwaltschaft Bochum. Alle hatten den gleichen Wissensstand und sind nicht tätig geworden, um diesen erheblichen Widerspruch aufzuklären. Im Gegenteil.

Trotz eines besonders ausführlich substantierten Vortrages vom 07.04.2015

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Meine 2. Gegenanzeige wegen Falschbeschuldigung (die 1. Gegenanzeige stellte ich bereits im Januar 2015) - Die Anzeige ging am gleichen Tage auch an die Staatsanwaltschaft Bochum, z.Hd. Herrn StA Krämer

beließen die Herren es dabei. Das Verfahren wurde einfach eingestellt.

Wären das KK44 oder die Staatsanwaltschaft Bochum meinen Gegenanzeigen nur ansatzweise nachgegangen, dann wäre ihnen schnell klar geworden, dass nicht ich, sondern XXXXXXX wegen wiederholter Falschbeschuldigung auf die Anklagebank gehört.

Die Nachfrage bei diesen Herren wird ….

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